Techno Frühstück & Modest Crow – Maasai EP

„Sie waren hungrig. Die Nacht war vorüber. Sie mussten etwas essen. Und so beginnt die Geschichte von Techno Frühstück…“ Die Berliner Daniel und Felix, die seit ca. 2012 Musik gemeinsam machen, können schon einige Releases auf namhaften Labels vorweisen. Legendär auch deren Liveset von der Afterparty des Karnevals der Kulturen von 2016 aus dem Ritter Butzke, sowie das Liveset vom Berliner Teufelsberg samt Videomitschnitt. Zusammen mit dem Berliner Modest Crow haben die Beiden zwei wirklich coolen Tracks – die Maasai EP – aus Ihren Geräten gezaubert. Mehr…

Rauschhaus – The Ones Who Resist

Der aus Kiel stammende deutsche Produzent Moritz Rausch ist wohl einer der Artists, die mich dazu inspiriert haben wieder hinter dem Mischpult stehen zu wollen und längere Sessions im Produktionsstudio zu absolvieren. Seine passionierte Art Tracks aufzubauen und dahinfließen zu lassen reißt einen einfach mit. Ein gutes Beispiel dafür ist das 2016er Release „Theory of Everything EP“ – ich habe für sehr sehr lange Zeit keine Tracks mehr gehört die in der Kürze so viel Würze haben. Mehr…

Adam Beyer & Bart Skils – Your Mind

Zum Drumcode-Boss und Techno-Titanen Adam Beyer aus Schweden brauch man wohl keine einleitende Worte mehr verlieren. Für das Drumcode Release 191 hat sich Adam Beyer mit dem Niederländer Bart Skils ins Studio begeben. Bart Skils ebenfalls kein unbekannter um Zusammenhang mit Drumcode, sogar ein Artist-Album steht auf der Haben-Seite. Nominell jedenfalls eine superstarkes Duo. Ob die Vorschuss-Lorbeeren bestätigt werden können, klären wir jetzt. Mehr…

Animal Trainer – Lost In Space EP

Das Duo Animal Trainer aus Zürich, das von einem bissigen Onlinemagazin liebevoll als „Knöpfedrücker, die so tun als ob sie aus kleinen schwarzen Kästchen Musik abspielen und dazu in die Hände klatschen“ bezeichnet wurde, kann offensichtlich die Knöpfedrückerei auch aufnehmen und einen interessanten 2 Tracker auf Hive Audio herausbringen.
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Satoshi Tomiie – Resonant EP

Satoshi Tomiie, ein – man kann es so sagen – Urgestein der elektronischen Musikszene war früher eigentlich immer mit ein paar Tracks in meiner Plattenkiste vertreten. Entweder waren es Eigenproduktionen, Tracks aus seiner Compilation Nu Breed oder Releases von seinem – gemeinsam mit Hector Romero gegründeten – Label SAW.
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Mattia Saviolo – Feralgo EP

Wie schwer es ist, diverse Genres soundtechnisch abzustecken, beweist das Release des Italieners Mattia Saviolo auf Tronic Rec. Auf den ersten Hinhörer ist’s Techno, dann doch auch deep genug für ein progressiveres Set zu späterer Stunde, das nicht unbedingt gleich in die Technorichtung abbiegt. Ebenso sind die Tracks sicher für größere Veranstaltungen in einem Technoset brauchbar, funktionieren aber auch im Club.
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Butch – Countach

Sollte man mir einmal die Frage stellen, welches deutsche Label von Beginn an mit für die Weiterentwicklung elektronischer Musik einstünde (und noch heute einsteht), so wäre das im Jahr 2000 von Sven Väth begründete Label Cocoon Recordings sicher unter den ersten beiden Antworten. Aktuell feiert Cocoon Recordings seine 150. Release und ein gleichwohl seit Jahren wegweisender wie schillernder Protagonist der Szene trägt dafür Rechnung: der Mainzer (ab und an Wahlberliner) DJ & Produzent Bulent Gurler – besser bekannt als Butch. Vernehme ich etwa euphorischen Jubel?  Werte Damen und Herren – zu Recht! Mehr…

Hidden Empire – Mind Palace LP

Hidden Empire, das von Oliver Koletzki im Jahr 2015 entdeckte Duo aus Köln hat nun sein erstes Album fertig gestellt. Eine Kostprobe davon durften wir schon im November 2017 genießen. Der treibende Track „Black Beauty“ war unter anderem in einem Mixtape, das ich damals für den Radiosender FM4 zusammengestellt habe, zu hören.

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Sama – Indifference

Releases aufstrebender Künstler sind bei Noir Music (neben den der schon bekannt / renomierten Namen) an der Tagesordnung und somit wartet das Label immer wieder mit einer Überraschung in Punkto musikalischer Vielfalt auf. Aktuell liefert solch eine bemerkenswerte Überraschung SAMA ab, der trotz seines jungen Alters von 20 Jahren mit starken Produktionen (an dieser Stelle sei allein die überragende Existence EP bei Pleasurekraft´s Label Kraftek aus dem vergangenen Jahr erwähnt) bleibenden Eindruck in der Szene hinterlassen hat.  Mehr…