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| Darin Epsilon - Bluephobia |
| Autor: Jörg Jakober | ||||||||||||
| 25.11.2007 | ||||||||||||
Der aus Chicago stammende DJ und Producer Darin Epsilon stellt mit "Bluephobia" seinen neuesten Track vor. Neben dem groovigen Original gibt es auch noch drei clubtaugliche Remix von C.O.U. Muzik und Jairus Miller. Wir durften uns den Release schon einige Zeit vor der Veröffentlichung Ende November anhören. Hier unser Fazit. "Bluephobia" startet mit kräftigen Beats und dezenten House-Synths. Nach einer Minute setzt eine fette Bassline ein, die die Nummer schön nach vorne schiebt. Die Synths halten sich stets im Hintergrund. Für alle Fans grooviger House Sounds ist dieser Track daher eine uneingeschränkte Empfehlung. Da die Nummer eine eher ruhigeren Gesamteindruck vermittelt, steht ein Einsatz zur Peaktime vermutlich nicht zur Debatte - nichtsdestotrotz ein fetter Track.Der "Deep Narcosis Remix" von C.O.U. Muzik ist eine tolle Alternative. Fette Beats und eine rockende Bassline schieben wunderbar nach vorne, während die ruhigen Synths des Originals für einen schönen Kontrast sorgen. Nach dem etwas enttäuschenden letzten Release der drei Herrschaftn aus Jersey, gibt es hier wieder fantastischen Nachschub. Jairus Miller steuert zwei Überarbeitungen von "Bluephobia" bei. Der "Aquamarine Mix" basiert auf einem sehr clubtauglichen Fundament, das schön nach vorne geht. Verschiedene Synths sorgen bis zum ruhigen Break für eine volle Atmosphäre. Das Break ist mystisch und flächig und mit Vocalsamples gespickt. Im Mittelteil verändert sich die Nummer im Vergleich zum Buildup immer weiter. Mit einem Feuerwerk an Synths sorgt Jairus auf gekonnte Art und Weise für Kurzweil. Jairus' "Colorblind Mix" orientiert sich mehr an der groovigen Atmosphäre des Originals. Knackige Beats und eine groovige Bassline bilden die Basis eines gemütlichen Progressive Tracks. Verschiedenste Effekte und Synth-Lines begleiten den Hörer im weiteren Verlauf. Im direkten Vergleich zum "Aquamarine Mix" hält sich Jairus mit den Synths hier sehr zurück und führt den Track damit eine komplett andere Richtung. Dieser Umstand tut dem Hörvergnügen allerdings keinen Abbruch. Gravitation überzeugt mit diesem Release auf ganzer Linie. Zu dem fetten Original gesellen sich drei hervorragende Remixes. Jairus Miller ist für mich der Mann der Stunde, da er zwei gute und unterschiedliche Arbeiten produziert hat - eine wahre Seltenheit. Von mir gibt es dafür volle Punkte.
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| Letzte Aktualisierung ( 23.10.2007 ) | ||||||||||||

Der aus Chicago stammende DJ und Producer Darin Epsilon stellt mit "Bluephobia" seinen neuesten Track vor. Neben dem groovigen Original gibt es auch noch drei clubtaugliche Remix von C.O.U. Muzik und Jairus Miller. Wir durften uns den Release schon einige Zeit vor der Veröffentlichung Ende November anhören. Hier unser Fazit.
"Bluephobia" startet mit kräftigen Beats und dezenten House-Synths. Nach einer Minute setzt eine fette Bassline ein, die die Nummer schön nach vorne schiebt. Die Synths halten sich stets im Hintergrund. Für alle Fans grooviger House Sounds ist dieser Track daher eine uneingeschränkte Empfehlung. Da die Nummer eine eher ruhigeren Gesamteindruck vermittelt, steht ein Einsatz zur Peaktime vermutlich nicht zur Debatte - nichtsdestotrotz ein fetter Track.

