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Single / EP
Anthony Yarranton - Glitcher Perfect
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Single / EP
Anthony Yarranton - Glitcher Perfect | Anthony Yarranton - Glitcher Perfect |
| Autor: Jörg Jakober | ||||||||||||
| 30.06.2011 | ||||||||||||
Anthony Yarranton produzierte im vergangenen Jahr für Labels wie Proton, Baroque, Method und Hyline. Mit dem aktuellen Release auf Lowbit Records liefert der junge Engländer eine weitere, sehr gelungene Produktion ab. Dazu gibt es Remixes von Nikko Z & Chriz Mozio und Pete McCarthey.
"Glitcher Perfect" baut sich wunderschön auf und verhält sich über weite Strecken sehr unauffällig. Der düstere Grundcharakter und die geile Bassline wird von verschiedensten Effekten und zischenden HiHats aufgehellt. Hymnenhafte Synths bleiben anfangs dezent im Hintergrund und entfalten erst im Break ihre ganze Kraft. Der Track ist durchgehend tanzbar und hinterläßt einen sehr guten Gesamteindruck. Der Remix von Nikko Z & Chriz Mozio ist ein knackiger Progressive House Track, der aufgrund einer etwas monotonen Einleitung erst nach zwei Minuten in die Gänge kommt. Die markanten Synths des Originals wurden in leicht abgewandelter Form in den Remix übernommen und sorgen auch hier für bleibenden Eindruck. Das Break ist unglaublich gut gelungen und gefällt mir besser das des Originals. Der Pete McCarthey Remix ist solide produziert, präsentiert sich treibend und druckvoll, konnte mich aber aus irgendeinem Grund nicht überzeugen. Pete verwendet etliche Elemente des Originals und hat ebenfalls einen sehr düsteren Zugang zu dem Track. Lowbit Records hat einen guten Lauf und ein gutes Händchen bei der Auswahl der Künstler. Mit "Glitcher Perfect" liefert der noch recht junge Label den nächsten überdurchschnittlichen Release ab. Bravo.
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| Letzte Aktualisierung ( 01.07.2011 ) | ||||||||||||

Anthony Yarranton produzierte im vergangenen Jahr für Labels wie Proton, Baroque, Method und Hyline. Mit dem aktuellen Release auf Lowbit Records liefert der junge Engländer eine weitere, sehr gelungene Produktion ab. Dazu gibt es Remixes von Nikko Z & Chriz Mozio und Pete McCarthey.

